Ein gefundenes Metallteil stellte sich als eine hochbrisante 88 mm Panzergranate heraus, die auf keinen Fall berührt und transportiert werden dürfte. Es bestand die Notwendigkeit einer örtlichen Sprengung.
Durch den hinzugerufenen Kämpfmittelräumdienst wurde ein Evakuierungsradius bestimmt, die Evakuierungsmaßnahmen wurden durch Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren der VG Trier- Land und durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Trier umgesetzt. Von der Maßnahme waren in der Zeit von 19.00 bis 20.10 Uhr die Einwohner und Besucher von ca. 25 Wohnhäusern und 2 Gaststätten, sowie Nutzer der durch den Ort verlaufenden Bundesstraße betroffen.
Die Evakuierung verlief ohne besondere Vorkommnisse, der zur Verfügung gestellt Aufenthaltsraum wurde nicht genutzt, Verkehrswarnfunk wurde informiert.
Um 20:04 Uhr wurde die Granate durch die kontrollierte Sprengung vernichtet.
Es kam zu keinem Fremdschaden durch die Explosion. Die Sperrmaßnahmen konnten um 20:09 Uhr aufgehoben werden.
Im Einsatz waren Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehren der VG Trier- Land, des Malteser- Hilfsdienstes, des Kampfmittelräumdienstes, des Landesbetriebes Mobilität und der Polizeiinspektion Trier.
Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Trier Land, Herr Wolfgang Reiland, bedankte sich zum Abschluss bei allen eingesetzten Kräften.
Polizeiinspektion Trier







